Mittwoch, 1. Oktober 2008
Erfahrungsbericht eines Auslandssemesters
Für die meisten, die wie ich während der Schulzeit in der 11. Klasse einen Aufenthalt im Ausland unternommen haben, gilt wahrscheinlich auch, dass das eine ganz besondere Erfahrung war. Zumindest erging es mir so. Somit war mir von Beginn meiner Studienzeit an der Freien Universität Berlin klar, dass ich auch in diesem neuen Lebensabschnitt gern wieder für einen gewissen Zeitraum die vertrauten vier Wände gegen einen anderen Ort auf der Welt austauschen wollte, um das einmalige Erlebnis von damals vielleicht doch noch einmal wiederaufleben zu lassen. Dass mir dies, vielleicht sogar noch besser, aber auf jeden Fall ganz anders, gelungen ist, das möchte ich an Euch weitergeben.
"DEFO-Info 58: Ich bin dann mal weg!" vollständig lesen
- Jahrgang 1964, Studium der Rechtswissenschaft in Saarbrücken und Göttingen
- 1993-1995 Referendariat am Kammergericht Berlin
- 1995 Promotion zum Thema „Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzip in der EU“
- 2000 Habilitation zum Thema „Rechtsstaat und Umweltstaat - Zugleich ein Beitrag zur Grundrechtsdogmatik im Rahmen mehrpoliger Verfassungsrechtsverhältnisse
- 2001 Ruf an die Universität Graz, 2003 Ruf an die Universitäten Erlangen und Göttingen
- seit 2008 Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht und Europarecht an der FU Berlin
"DEFO-Info 58: Interview mit Prof. Dr. Calliess" vollständig lesen
Die Lage des Fachbereichs ist besser als viele meinen. Jedenfalls die finanziell bleiernen Jahre von Berliner Bankenskandal und Haushaltsnotlage scheinen vorbei. Es gibt Grund, mit Optimismus auf die vielfältigen Chancen zu blicken, die der Wissenschaftsstandort Berlin und der Elitestatus unserer Universität bieten. Dazu einige substantiierende Hinweise, die zugleich Arbeitsschwerpunkte des Dekanats (Gremium aus Dekan, Prodekan, Studiendekan und Verwaltungsleiterin) in den letzten Monaten wiedergeben.
"DEFO-Info 58: Bemerkungen des Dekans" vollständig lesen
Das Tutorienprogramm des Fachbereichs Rechtswissenschaft bietet den Studierenden während des Grundstudiums die Möglichkeit, im Rahmen kleiner Lerngruppen den Pflichtstoff der ersten Semester zu lernen und zu wiederholen. Diese so genannten Tutorien werden von Studierenden höherer Semester veranstaltet und können pro Kurs von maximal 14 Teilnehmern besucht werden. Das Tutorium ist keine Pflichtveranstaltung, sondern ein die regulären Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften ergänzendes bzw. begleitendes Angebot. Dieses soll insbesondere Grundlagenwissen vermitteln, d.h. sowohl rechtstheoretische Fragen als auch die Fallbearbeitung im Gutachtenstil werden in den Grundzügen behandelt.
"DEFO-Info 58: Tutorien am Fachbereich Jura" vollständig lesen
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Liebe Leser,
aufgrund eines bedauerlichen Fehlers beim Druck des aktuellen DEFO-Infos erscheint das Euch aktuelle Heft leider nicht ganz in der Form bzw. mit dem Inhalt, wie es von uns gewollt war – die letzten Korrekturen und Änderungen haben es in der Druckerei nicht ins endgültig gedruckte Heft geschafft:
Neben diversen kleinen Rechtschreibfehlern, die Euch hoffentlich nicht allzu sehr stören, ist leider insbesondere auf Seite 66 ein Artikel „Im Examen durchgefallen – Wie mache ich es besser?“ abgedruckt. Diese Veranstaltung findet jedoch dieses Semester nicht statt!
"DEFO-Info 56: Fehlerteufel" vollständig lesen
Montag, 8. Oktober 2007
 Wie immer kostenlos von uns für Euch bei uns im DEFO-Raum - das neue DEFO-Info!
Es erwartet Euch unter anderem:
"DEFO-Info 56: Frisch erschienen!" vollständig lesen
Diese gesellige Gesprächsrunde richtet sich vor allem an Euch, unsere neuen „Uni-Jüngsten“.
Jeden Donnerstag von 12 bis 14 Uhr laden wir Euch herzlich in den DEFO-Raum, Boltzmannstraße 3 Raum 1118, zu einer Tasse Kaffee oder Tee und etwas Kuchen ein, um Euch auch einmal den „vorlesungsfreien“ Teil des Uni-Lebens vorzustellen.
Hier könnt Ihr Eure Kommilitoninnen und Kommilitonen treffen und Verbündete im Kampf um das Examen finden; und wer weiß, vielleicht entwickelt sich ja sogar die ein oder andere Freundschaft.
"DEFO-Info 56: Erstsemester-Cafe!" vollständig lesen
Genaue Berufsbezeichnung
Der Richter im Eingangsamt der ordentlichen Gerichtsbarkeit führt bis zur Lebenszeiternennung zunächst vier Jahre lang die Amtsbezeichnung „Richter/in“, sodann die Amtsbezeichnung „Richter/in am Amtsgericht“ oder „Richter/in am Landgericht“.
Notwendige Qualifikation
Zur Bewerbung formal notwendig sind die deutsche Staatsangehörigkeit, ein „sauberes“ Führungszeugnis und die Befähigung zum Richteramt nach dem Deutschen Richtergesetz. Entscheidend sind aber die „weichen“ Kriterien, mithin im Regelfall mindestens zwei Examina mit „vollbefriedigend“, mindestens eines davon „zweistellig“. Die konkrete Notengrenze schwankt mit der Zahl der zur Verfügung stehenden Stellen und kann daher kurzfristig auch unter die hier skizzierte Grenze sinken.
"DEFO-Info 56: Berufsbild Richter" vollständig lesen
Genaue Berufsbezeichnung
Die Bezeichnung lautet „Notar“. In Deutschland gibt es mehrere Notariatsformen. In den meisten Bundesländern (darunter auch Brandenburg) werden die Notare zur hauptberuflichen Amtsausübung bestellt. In den anderen Bundesländern (darunter auch Berlin) werden ausschließlich Rechtsanwälte als Notare zu gleichzeitiger Ausübung des Notaramtes neben dem Beruf als Rechtsanwalt bestellt. In diesem Fall spricht das Gesetz (die Bundesnotarordnung, BNotO) von „Anwaltsnotaren“. Alle Notare haben aber dieselben Befugnisse. Die Anwaltsnotare unterscheiden sich von den hauptamtlichen Notaren nur dadurch, daß sie neben dem Notaramt auch den Beruf des Rechtsanwaltes ausüben. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gibt es, je nach Region, sowohl hauptamtliche Notare als auch Anwaltsnotare. In Baden-Württemberg gibt es darüber hinaus noch das Beamtennotariat und das Bezirksnotariat. Dieses Nebeneinander der verschiedenen Notariatsformen ist historisch bedingt.
"DEFO-Info 56: Berufsbild Notar" vollständig lesen
Schon in den ersten Semestern des Studiums hört man von hier und dort etwas von einem „ ERASMUS-Programm“. Was ist das? Nach genauerem Nachfragen erzählten eingeweihte Kommilitonen, das Programm sei ein Förderprogramm der EU für Studenten und Dozenten, die einen Auslandsaufenthalt planen.
Wie es nun einmal im Leben so ist, veränderte sich privat bei mir manches und man kam wieder auf den alten Gedanken eines Auslandsaufenthaltes zurück. Es war schon das 5. Semester angebrochen, alle großen Übungen waren bestanden und ich musste mir nur darüber in klaren sein, ob ich es wirklich wollte. Schließlich dachte ich: Wenn nicht jetzt, wann dann?
"DEFO-Info 56: Erasmus? Was ist das? Ein Erfahrungsbericht!" vollständig lesen
Hallo liebe Kommilitonen und neue Erstis!
Mittlerweile haben wir das 56. Info erstellt. Wie immer haben wir uns mit den üblichen Problemen für solch ein Projekt rumschlagen müssen. Sei es die Technik oder nur das warten auf fehlende Kommentierungen. Ansonsten ist das Erstellen aber verhältnismäßig reibungslos abgelaufen.
Da sich zur Zeit viele DeFo- Mitglieder in der Vorbereitung für ihr Erstes Staatsexamen beifnden, standen dieses Mal nicht so viele Leute zur Verfügung, um eine, wie sonst, sehr reichhaltige und kreative Kommentierung zu gestalten.
"DEFO-Info 56: Layout-Bericht" vollständig lesen
Hmmmm…… Wie beschreibt man das DEFO am Besten?! Im Wesentlichen besteht es aus verschiedenen Studenten aus unterschiedlichen Semestern, die sich für die Belange der Studenten einsetzen und eine umfangreiche Studienberatung anbieten. Ob es um die erste Orientierung, Bafög-Belange, Ärger mit dem Professor, eine nicht bestandene Klausur oder schlimmer, eine nicht bestandene Zwischenprüfung geht – dafür ist das DEFO die richtige Anlaufstelle. Darüber hinaus stellen wir Euch nicht nur zahlreiche Sachverhalte der geschriebenen Abschlussklausuren aus den letzten Semestern zur Verfügung, sondern halten auch verschiedene Unterlagen und Anträge rund um das Studium bereit.
"DEFO-Info 56: Wir über uns" vollständig lesen
Das Demokratische Forum hat es mir freundlicherweise ermöglicht, an dieser Stelle einige Bemerkungen zur Lage des Fachbereichs zu machen. Diese Gelegenheit greife ich gerne auf.
Der Fachbereich befindet sich in verschiedener Hinsicht in einer Phase des Übergangs, ausweislich jüngster Rankings mit positiver Tendenz.
"DEFO-Info 56: Bemerkungen des Dekans" vollständig lesen
Liebe Studentinnen und Studenten!
Wir freuen uns, Ihnen das Studien- und Prüfungsbüro am Fachbereich Rechtswissenschaft vorstellen zu können.
Das Studien- und Prüfungsbüro ist in erster Linie eine Serviceeinrichtung für die Studentinnen und Studenten des Fachbereichs in allen ausbildungsrelevanten Studienangelegenheiten. Wir betreuen aber auch die Nebenfachstudierenden im Rahmen von Magister- und Diplomstudiengängen der FU Berlin, die ‚outgoing’ und ‚incoming students’ des ERASMUS-Programms und weiterer Austauschprogramme sowie die Teilnehmer/innen am LL.M.-Studienprogramm.
"DEFO-Info 56: Studien- und Prüfungsbüro" vollständig lesen
Amt & Aufgaben
Ende der 80er Jahre wurden die ersten Frauenbeauftragten in den einzelnen Bereichen der Freien Universität in ihr Amt bestellt. Sie sollen als eine Art Kontrollinstanz Strukturen und Verhaltensweisen, die Frauen benachteiligen, aufdecken und diesen entgegenwirken. Deshalb hat die Frauenbeauftragte das Recht auf Auskunft in allen mit ihren Aufgaben in Zusammenhang stehenden Angelegenheiten und muss frühzeitig und umfassend unterrichtet werden. Sie hat Rede- und Antragsrecht in den Gremien und Organen der universitären Selbstverwaltung und kann bei allen Entscheidungen ein suspensives Veto einlegen. Diese Rechte sind insbesondere in § 59 Berliner Hochschulgesetz und in den Frauenförderrichtlinien der FU verankert.
"DEFO-Info 56: Die Frauenbeauftrage" vollständig lesen
|
Kommentare